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Azofin 250 SC

Wirkstoff: 250 g/l Azoxystrobin (Gew.-%: 22,94)
Suspensionskonzentrat
Pfl. Reg. Nr.: 3840

WIRKUNGSWEISE
Azofin 250 SC ist ein sowohl systemisch als auch translaminar transportiertes Fungizid mit protektiver Aktivität. Der Wirkstoff Azoxystrobin wird der chemischen Gruppe der ß-Methoxyacrylate (Strobilurine) zugeordnet. Durch dessen Einsatz wird der Elektronentransport in der Mitochondrienatmung gehemmt, er ist breit wirksam und bekämpft relevante Krankheiten in vielen Kulturen.  Weiterlesen 

Bolt XL

Wirkstoff: 250 g/l Propiconazol (Gew.-%: 25,4)
Emulsionskonzentrat
Pfl. Reg. Nr.: 3613

WIRKUNGSWEISE
Das Fungizid Bolt® XL dringt aufgrund seiner systemischen Eigenschaften schnell über Blätter und Stängel in die grünen Teile der Pflanze ein und wird über den Saftstrom verteilt. Das Mittel hat sowohl protektive als auch kurative Wirkung. Es stoppt vorhandene Infektionen und verhindert die weitere Ausbreitung. Bereits eingetretener Schaden kann jedoch durch Bolt® XL nicht rückgängig gemacht werden.
Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): G1

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Gallup® Biograde 360

Wirkstoff: 360 g/l Glyphosat (Gew.-%: 30,77)
Wasserlösliches Konzentrat
Pfl. Reg. Nr.: 3630

WIRKUNGSWEISE
Gallup Biograde 360 ist ein nicht selektives Herbizid mit systemischer Wirkung. Es wird über die nicht verholzten, lebenden Pflanzenteile aufgenommen und mit Hilfe des Saftstromes in der gesamten Pflanze einschließlich der unterirdischen Pflanzenteile (Wurzeln, Ausläufer, Speicherorgane) verteilt. Auch mehrjährige Unkräuter und Ungräser werden auf diese Weise sicher bekämpft. Gallup Biograde 360 hat keine ausreichende Wirkung auf Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense). Das Produkt hat keine Bodenwirkung.
Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): G

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Orefa Di-Amide-P

Wirkstoff: 720 g/l Dimethenamid-P (Gew.-%: 64)
Emulgierbares Konzentrat (Emulsionskonzentrat)
Pfl. Reg. Nr.: 2798-02

WIRKUNGSWEISE
Orefa Di-Amide-P ist ein Herbizid mit langanhaltender Bodenwirkung, das von Ungräsern und Unkräutern über Wurzeln, Hypokotyl und Keimblätter aufgenommen wird. Daher erreicht man die beste Wirkung beim Einsatz in gerade aufgelaufenen, kleinen Schadpflanzen. Eine gleichmäßige Feuchte des Bodens vor bzw. kurz nach der Anwendung sowie ein feinkrümeliges Saatbett fördern die Wirkung. Sollten die Unkräuter und Ungräser bereits das Laubblattstadium erreicht haben, kombiniert man das Mittel mit einem blattaktiven Herbizid.
Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): K3  Weiterlesen 

Orefa Meteor

Wirkstoff: 960 g/l S-Metolachlor (Gew.-%: 86,5)
Emulsionskonzentrat (EC)
Pfl. Reg. Nr.: 2771-05

WIRKUNGSWEISE
Der Wirkstoff S-Metolachlor wird über die Keimscheide sowie das Hypokotyl keimender, im Auflauf befindlicher sowie bereits aufgelaufener junger Hirse-Arten aufgenommen. Eine sichere Bekämpfung erfolgt daher insbesondere im Keim- und Auflaufstadium der Schadpflanzen oder nach Ausbildung der ersten Blätter im Jugendstadium (bis max. 2-Blatt-Stadium).
Die Wirkung von Orefa Meteor wird in der obersten Bodenschicht entfaltet und durch den Aufnahmemechanismus werden bei früher Applikation auch später keimende Hirse-Arten erfasst. Eine ausreichende Bodenfeuchtigkeit steigert die Wirkung des Mittels.
Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): K3

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Orefa Tebuconazol 250

Wirkstoff: 250 g/l Tebuconazol (Gew.-%: 25,77)
Emulsion, Öl in Wasser
Pfl. Reg. Nr.: 2670-02

WIRKUNGSWEISE
Orefa Tebuconazol 250 ist ein Fungizid (Ergosterol-Biosynthese-Hemmer) mit breitem Wirkungs-spektrum und systemischen Eigenschaften gegen pilzliche Krankheiten in Raps, Getreide und anderen Ackerbaukulturen. Es wirkt sowohl vorbeugend (protektiv) als auch befallsstoppend (kurativ bzw. eradikativ). Die Wirkung hält über mehrere Wochen an.  Weiterlesen 

Spektral Uni

Wirkstoff: 720 g/l Dimethenamid-P (Gew.-%: 64)
Emulgierbares Konzentrat (Emulsionskonzentrat)
Pfl. Reg. Nr.: 2798-05

WIRKUNGSWEISE
Spektral Uni ist ein Herbizid mit langanhaltender Bodenwirkung, das von Ungräsern und Unkräutern über Wurzeln, Hypokotyl und Keimblätter aufgenommen wird. Daher erreicht man die beste Wirkung beim Einsatz in gerade aufgelaufenen, kleinen Schadpflanzen. Eine gleichmäßige Feuchte des Bodens vor bzw. kurz nach der Anwendung sowie ein feinkrümeliges Saatbett fördern die Wirkung. Sollten die Unkräuter und Ungräser bereits das Laubblattstadium erreicht haben, kombiniert man das Mittel mit einem blattaktiven Herbizid.
Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): K3  Weiterlesen